Zweite Ausgabe der Fastnachtszeitung STEDTLI-SCHNORRI
Bereits zum zweiten Mal erscheint die mittlerweile einzige Fastnachtszeitung STEDTLI-SCHNORRI, herausgegeben von den beiden Jungschreiberinnen Diana Rohner und Moriane Gumy (ist bei den Gässligugern dabei). Ihre Ohren waren während des ganzen Jahres offen für lustige Anekdoten, missglückte Situationen und Kuriositäten rund um Murten. Moriane Gumy hat lachend gemeint, dass sie bereits neue Themen auf Lager hat für die nächste Narrenzeitung im 2027.
Bereits zum zweiten Mal erscheint die mittlerweile einzige Fastnachtszeitung STEDTLI-SCHNORRI, herausgegeben von den beiden Jungschreiberinnen Diana Rohner und Moriane Gumy (ist bei den Gässligugern dabei). Ihre Ohren waren während des ganzen Jahres offen für lustige Anekdoten, missglückte Situationen und Kuriositäten rund um Murten. Moriane Gumy hat lachend gemeint, dass sie bereits neue Themen auf Lager hat für die nächste Narrenzeitung im 2027.
(Mehr zur Entstehung der Zeitung lesen Sie in unserem früheren Bericht [https://murten.unsereregion.ch/kultur/6708-generation-z-erweckt-die-fastnachtszeitung-zu-neuem-leben.html])
Gegenüber dem Vorjahr sind die Informationen offener gestreut, weil die Leute wissen, dass Moriane und Diana eine Fastnachtszeitung herausgeben. Episödeli und Kurioses werden direkter bei ihnen deponiert, sodass es keine bösen Überraschungen für direkt Betroffene gibt, die in der Fastnachtszeitung erscheinen. Die zweite Ausgabe des STEDTLI-SCHNORRI ist wesentlich strukturierter geworden, da die Aufgabenverteilung klarer ist. Letztes Jahr herrschte noch Unsicherheit und man wusste nicht genau, wie das Erscheinungsbild werden sollte, damit es passt. Mit jeder neuen Ausgabe wollen sich die jungen Frauen verbessern und professioneller werden – schliesslich haben sie sich zum Ziel gesetzt, die Narrenzeitung ein paar Jahre zu produzieren.
Moriane Gumy und Diana Rohner sind die Herausgeberinnen der momentan einzigen Fastnachtszeitung.
Was ist neu in der 2. Ausgabe vom STEDTLI-SCHNORRI?
Die Fastnacht steht im Mittelpunkt des ganzen Festes, mit viel Musik, Tanz und gelegentlich alkoholischen Getränken. Um sich schon vorab auf die vier schönsten Tage des Jahres einzustimmen, enthält die Fastnachtszeitung einen QR-Code, über den die Songtitel der Gruppen zugänglich sind.
Neu kann man den beiden Schreiberinnen auch auf Instagram folgen, um über die Vorbereitungen und die aktuellen Fastnachtsgeschehen informiert zu sein:
Selbstverständlich fehlt dieses Jahr die Wetterprognose für die vier respektive fünf närrischen Tage (fastnachtsdienstags mit eingeschlossen) nicht. Die scheinbar harmlosen Getränke, es sind dies Tees mit Namen Holdrio und Fröschli, wirken mehr, als man denkt – Insider wissen Bescheid!
Wer während dem Jahr interessanten Gegebenheiten begegnet, die gut in die Fastnachtszeit passen, dann meldet Euch bei Moriane oder Diana über: stedtli.schnorri@gmail.com
Und hier eine kleine Kostprobe von einer Geschichte, die es nicht mehr geschafft hat in der diesjährigen Ausgabe zu landen:
"Wenn si nid gstorbe si warte si no hüt uf di dritti Zündig"
Am See nachem Sunneungerang stöh si aui da.
Bide Gässliguuger stö si zwar nid für Pommes Frites a.
Aui nöch binenang bis d Zündig nid geit.
Am erste August hät me chönne meine, das meh aus nume eine uf de Zündig steit.
Wo der STEDTLI-SCHNORRI erhältlich ist:
Murten: Bäckerei Aebersold, Pauli Metzgerei, Konsum, Café Berntor, Chrigis Tabaklädeli, Bahnhof Buffet, Murten Tourismus.
Löwenberg: Blumen Berger
Galmiz: Kantonsschild
Ried bei Kerzers: Bäckerei Stähli, Metzgerei Aeberhard
Gurmels: Landi