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Deutsche Kirche: grosse Freude der Sterndeuter

Was uns die Sterndeuter wohl für 2026 Jahr ankünden würden? Es sind die letzten Aufstellungen, die Uschi von Niederhäuser mit ihren Figuren für dieses Jahr inszeniert hat.

von Ruth Wasserfallen
am

Was uns die Sterndeuter wohl für 2026 Jahr ankünden würden? Es sind die letzten Aufstellungen, die Uschi von Niederhäuser mit ihren Figuren für dieses Jahr inszeniert hat.

 
Die Hirten sind wieder auf dem Feld und die Sterndeuter aus dem Osten – oder wie wir sie nennen «die drei Könige» - folgen dem Stern. Sie fragen öfters nach dem Weg, was auch König Herodes zu Ohren gekommen ist. Er empfing die drei Herren und trug ihnen auf, sich nach Bethlehem zu begeben und ihm nachher ganz genau zu berichten, damit er dem auch hingehen und dem Kinde huldigen könne. 
 
So zogen die drei Könige nach Bethlehem. Als der Stern stehen blieb, erfasste sie grosse Freude und tiefe Zufriedenheit. Sie sahen das Kind, fielen auf die Knie und brachten ihm Gold, Weirauch und Myrrhe als Geschenke. 
 
Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim. So geschrieben in Lukas 2, 15 – 20 und Matthäus 2, 1-8 und 9-12. 

Sie können diese Szenen bis 4. Januar in der Deutschen Kirche Murten bewundern: täglich von 08.00 – 16.00 Uhr 
 
Um die heiligen drei Könige gibt es viele unterschiedliche Traditionen und Geschichten. Waren es nun drei Sterndeuter aus dem Morgenland? Waren es überhaupt drei und ab wann hiessen sie Kaspar, Melchior und Balthasar? Bei uns wird am 6. Januar Königstag mit dem Königskuchen gefeiert. Wer wünscht sich nicht, den König zu ergattern und für einen Tag eine Krone tragen zu dürfen? 
 
Nun, am 6. Januar 2026 um 16.00 Uhr sind die drei Könige sogar auf der Eisbahn anzutreffen und sicher kommen sie nicht ohne Geschenke!