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Volleyball: Murtner Damen mussten sich gegen formstarken VBC Epalinges geschlagen geben

Trotz eines gewonnenen ersten Satzes konnten sich die Damen des TV Murten Volleyball nicht gegen den VBC Epalinges durchsetzen. Spielstand: 25:23, 15:25, 22:25 und 20:25.

von TV Murten Volleyball
am

Trotz eines gewonnenen ersten Satzes konnten sich die Damen des TV Murten Volleyball nicht gegen den VBC Epalinges durchsetzen. Spielstand: 25:23, 15:25, 22:25 und 20:25.

Das erste Spiel der Saison: Eine nervenkitzelnde Angelegenheit zwischen Vorfreude und Aufregung. So erging es auch den Murtnerinnen, die auf den vorjährigen Gruppensieger Epalinges trafen.

Starker Auftakt der Murtnerinnen
Trotz Kribbeln starteten die Seeländerinnen souverän im ersten Satz. Mit beeindruckenden Verteidigungsaktionen, druckvollen Angriffsvarianten und einer starken Teamleistung zog das Heimteam davon. Epalinges erholte sich vom schlechten Start und belohnte sich kontinuierlich mit Punkten. Letztlich waren es die Murtnerinnen, die den ersten Satz mit 25:23 für sich entschieden.

Im zweiten Satz gelang es den Freiburgerinnen nicht, die gleiche Spielenergie zu zeigen. Es schlichen sich Unstimmigkeiten in der Annahme und Fehler im Angriff ein. Währenddessen zeigte sich Epalinges routiniert und druckvoll. Murten hatte Mühe, sich dem Tempo anzupassen und machte viele Eigenfehler. So sicherten sich die Gäste den zweiten Satz klar mit 25:15.

Aufholjagd führte nicht zum Erfolg
Im dritten Satz kämpfte das Heimteam erneut mit Startschwierigkeiten, weshalb Headcoach Pascal Meier beim Stand von 0:6 sein erstes Timeout nahm. Dies zeigte Wirkung, denn die Murtnerinnen demonstrierten Kämpfermentalität und arbeiteten sich Punkt für Punkt zurück. Trotz intensiver Ballwechsel waren es erneut die Waadtländerinnen, die letztendlich Nervenstärke bewiesen und die Partie mit 2:1 ausglichen.

Für das Freiburger 1. Liga Team galt es nun: Alles oder Nichts. Mit stabiler Annahme und präziser Passverteilung blieb das Heimteam im entscheidenden Satz bis zum Stand von 16:17 ausgeglichen. Von da an demonstrierte Epalinges erneut ihre formstarke Spielweise, während sich bei Murten ungeschickte Fehler einschlichen.

Schliesslich mussten sich die Seeländerinnen mit 25:20 einem starken Epalinges geschlagen geben.

Matchtelegramm
Aufstellung: Sojcic, Helfer, Mihajlovic, L'Hoste, Jallard, Burkhardt, Cuche (Libera), Lehmann (Libera), Ferrada, Zurkinden, Alsawaf, Blunier, Haenni, Schweizer.
Spielstand: 25:23, 15:25, 22:25, 20:25