Parolenfassung der Jungfreisinnigen Deutschfreiburg
3-mal NEIN und 2-mal JA: Die Jungfreisinnigen Deutschfreiburg fassen ihre Parolen für die Abstimmungen vom 8. März.
3-mal NEIN und 2-mal JA: Die Jungfreisinnigen Deutschfreiburg fassen ihre Parolen für die Abstimmungen vom 8. März.
NEIN zur Initiative «Bargeld ist Freiheit» - JA zum direkten Gegenentwurf
Die Jungfreisinnigen Deutschfreiburg lehnen die Initiative einstimmig ab. Den direkten Gegenentwurf unterstützen sie mehrheitlich, da er die Bargeldversorgung sowie den Schweizer Franken klar in der Verfassung verankert.
NEIN zur SRG-Initiative
Aus Sicht der Jungfreisinnigen Deutschfreiburg geht die SRG-Initiative zu weit und wird deshalb mehrheitlich abgelehnt. Die vom Bundesrat beschlossene Reduktion der Haushaltsabgabe entlastet Haushalte und Unternehmen und stellt sicher, dass der Service public in allen Sprachregionen erhalten und weiterhin gewährleistet bleibt.
NEIN zur Klimafonds-Initiative
Die Jungfreisinnigen Deutschfreiburg sprechen sich einstimmig gegen die Klimafonds-Initiative aus. Der Bund verfügt bereits über wirksame Mittel für den Klimaschutz von rund zwei Milliarden Franken. Der Fonds würde den Bundeshaushalt mit mehreren Milliarden Franken zusätzlich belasten.
JA zum Bundesgesetz über die Individualbesteuerung
Für die Jungfreisinnigen Deutschfreiburg steht die individuelle Leistungsfähigkeit im Zentrum der Besteuerung. Sie befürworten das Bundesgesetz zur Individualbesteuerung einstimmig, da Steuern an Personen und nicht an Lebensformen anknüpfen sollen. Die Steuerprogression wird so fairer ausgestaltet.
Unterstützung junger Kandidierender bei den Kommunalwahlen
Die Jungfreisinnigen Deutschfreiburg engagieren sich aktiv für junge, liberale Stimmen auf kommunaler Ebene. An den Gemeindewahlen vom 8. März 2026 unterstützen sie ihre Kandidierenden in mehreren Gemeinden des Sensebezirks. In Düdingen kandidiert Dylan Porchet, in Schmitten treten Nicolas Lehmann und Patrice von Arx an, und in Tafers stellt sich Tim Waeber zur Wahl für den Gemeinderat. Die Jungfreisinnigen setzen sich dafür ein, dass junge, engagierte Persönlichkeiten Verantwortung in den Gemeinden übernehmen.