Crowdfunding für VERD - die faire Bezahlkarte für lokale Geschäfte
«Verd» hat vergangene Woche ein Crowdfunding gestartet. Das Ziel ist 80 000 Franken für die Entwicklung einer App. «Verd» ist fair für das lokale Gewerbe, fördert die Gemeinschaft und ist für die Nutzerinnen und Nutzer kostenlos.
«Verd» hat vergangene Woche ein Crowdfunding gestartet. Das Ziel ist 80 000 Franken für die Entwicklung einer App. «Verd» ist fair für das lokale Gewerbe, fördert die Gemeinschaft und ist für die Nutzerinnen und Nutzer kostenlos.
Mit jeder Zahlung mit Verd.cash lenkst du Geld in deinen Wohnort und unterstützt dabei das lokale Gewerbe, weil die Gebühren für bargeldloses Bezahlen, teilweise substanziell, tiefer sind als bei gängigen Anbietern. Das spüren vor allem kleine Betriebe. Nicht von ungefähr sieht man immer mal «Nur Barzahlung»-Schilder oder neu eben «Wenn bargeldlos, dann VERD.cash!».
«Verd» will aber nicht nur den Handel stärken, sondern auch die Gemeinschaft. Denn der Profit von «Verd.cash» fliesst wieder zurück ihn die Bevölkerung: hälftig an den Wohnort der Personen, welche «Verd.cash» nutzen und hälftig in den Landestopf. Darüber hinaus gilt bei «Verd» kompletter Schutz der persönlichen Daten. Deshalb sei «VERD.cash» wie Bargeld.
«Verd» vertritt zudem die Meinung, dass die Transaktionsgebühren in der Höhe von jährlich rund 1.7 Milliarden Franken statt zu Finanzkonzernen und ins Ausland, möglichst rasch in die Dörfer und Quartiere der Schweiz fliessen sollten. Eine App würde «VERD.cash» für mehr Menschen zugänglich machen. «Verd» möchte daher möglichst bald mit der Entwicklung starten und eine erste Version auf den Markt bringen. Später sollen dann Funktionen wie direkte Kontoanbindung oder Geldtransfer zwischen Personen folgen.
Damit diese App gebaut werden kann, hat «Verd» vergangene Woche ein Crowdfunding gestartet. Ziel ist, auf diese Weise 80'000 Franken zu sammeln, um so die App finanzieren zu können.
Je nach Höhe der Spende erhalten Privatpersonen von «Verd» unterschiedliche «Dankeschöns» zurück, so z.B. ab 50 Franken einen Projekt-Newsletter und Nennung auf der Crowdfunding Page bis hin zu einem Nachtessen mit den Gründern Christian Wohlwend und Andrew Marshall.
Ein Blick auf die Crowfunding Seite https://wemakeit.com/projects/direct-money-into-community verrät die Details für den guten Zweck.
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