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Ein enttäuschendes Wochenende für die Damen des VBC Murten

17.–18. Januar – Das Wochenende versprach anspruchsvoll zu werden für die Freiburgerinnen, mit zwei Begegnungen gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte.

von TV Murten Volleyball
am

17.–18. Januar – Das Wochenende versprach anspruchsvoll zu werden für die Freiburgerinnen, mit zwei Begegnungen gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte.

Rhône Volley

Am Samstag reisten die Murterinnen zu Rhône Volley, einer Mannschaft, die für ihre starke Defensive bekannt ist. Gestärkt durch die sehr gute Leistung vom vergangenen Wochenende gegen Fri-Spike gingen die Spielerinnen von Murten mit viel Selbstvertrauen und Ambition in diese Partie. Gegen die Walliserinnen gelang es ihnen jedoch nicht, das gleiche Spielniveau abzurufen. 
 
Probleme in der Annahme, Ungenauigkeiten in der Defensive sowie fehlende offensive Lösungen ermöglichten es Rhône Volley rasch, konstanten Druck aufzubauen. Sehr kämpferisch bei jedem Ballwechsel setzten die Gastgeberinnen die Freiburgerinnen mit einem präzisen und intelligenten Spiel unter Druck. Nach und nach gingen Murten sowohl das Selbstvertrauen als auch der Teamzusammenhalt verloren, und das Spiel endete mit einer klaren 3:0-Niederlage. 
 
Aufstellung: Sojcic, Jallard, Sezibera, L’Hoste, Schouwey, Burkhardt, Ferrada O. (Libera); Vacheron, Barny (Libera), Haenni, Di Chello. 
Spielstand: 25:21, 25:19, 25:12 

Genève Volley

Am Sonntag galt es, die Niederlage vom Vortag schnell abzuhaken, um sich auswärts gegen Genève zu behaupten. Trotz der Enttäuschung zeigte Murten ein ganz anderes Gesicht und startete überzeugend in die Partie. Viel Energie, ein stabiler Block und druckvolle Services ermöglichten den Murterinnen, den ersten Satz knapp mit 25:23 für sich zu entscheiden. 
 
In der Folge wurde das Spiel jedoch schwieriger. In den zweiten und dritten Sätzen verlor Murten an Intensität und Verantwortung. Unsicherheiten schlichen sich ein, die Kommunikation liess nach und sowohl Annahme als auch Abwehr wurden unpräziser. Genève steigerte sein Spielniveau und nutzte die sich bietenden Räume konsequent, insbesondere gegen einen weniger stabilen Freiburger Block. 
 
Trotz des gelungenen Starts musste sich Murten am Ende erneut mit 3:1 geschlagen geben und schloss damit ein Wochenende ab, das weder den eigenen Erwartungen noch dem vorhandenen Potenzial entsprach. 
 
Aufstellung: Sojcic, Jallard, Sezibera, L’Hoste, Schouwey, Burkhardt, Ferrada O. (Libera); Vacheron, Barny (Libera), Haenni, Di Chello, Frauendorfer. 
Spielstand: 23:25, 25:15, 25:22, 25:13