Generalversammlung 2026 der Schützengesellschaft Murten
Die Schützengesellschaft Murten führte am 25. Februar ihre jährliche Generalversammlung im Hotel-Restaurant Bahnhof Murten durch. Der Präsident Fredy Dahinden begrüsste den Ehrenpräsidenten Hans Walder, die Ehrenmitglieder und Schützenkameraden sowie insbesondere den Co-Präsidenten Adrian Zürcher der Schützengesellschaft Galmiz.
Die Schützengesellschaft Murten führte am 25. Februar ihre jährliche Generalversammlung im Hotel-Restaurant Bahnhof Murten durch. Der Präsident Fredy Dahinden begrüsste den Ehrenpräsidenten Hans Walder, die Ehrenmitglieder und Schützenkameraden sowie insbesondere den Co-Präsidenten Adrian Zürcher der Schützengesellschaft Galmiz.
Schwerpunkte der GV waren im Präsidentenbericht die ausgezeichnete Aufnahme und Zusammenarbeit mit den Schütz/innen von Galmiz in dieser ersten gemeinsamen Schiesssaison und die diversen Schiessanlässe mit den besten Resultaten, insbesondere der Besuch des Freiburger Kantonalen Schützenfestes in Rue.
Die Jahresrechnung 2025 war deutlich negativ und führte zu diversen Überlegungen des Kassiers Beat Marfurt, wie die Einnahmen und Ausgaben wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden können. Eine Statutenänderung mit Erhöhung des Mitgliederbeitrages für Alle wird für nächstes Jahr vorbereitet. Der zweitägigen Teilnahme am Eidgenössischen Schützenfest in Chur im Juli wurde zugestimmt.
Der Galmizer Co-Präsident Adrian Zürcher zeigte sich sehr zufrieden mit der Integration der neuen Schützenkameraden im Jägerstein in Galmiz. Mit grosser Freude konnte die Versammlung sechs neue aktive Schützen in ihre Reihen aufnehmen.
Leider wird der jetzige Präsident, Fredy Dahinden, sein Amt in einem Jahr abgeben, das er seit 2014 mit viel Engagement wahrnimmt. Einen Nachfolger zu finden, ist nun die grosse Herausforderung. Die Vorstandmitglieder Beat Marfurt als Kassier und Daniel Schär als Sekretär wurden bestätigt. Zudem wurde Heinz Thalmann in den Vorstand aufgenommen.
Nachdem die Fahne von 1962 renoviert wurde und wieder wie neu strahlt, ist nun dringend die 95-jährige Standarte von 1931 (siehe Titelbild) wieder in einen guten Zustand zu bringen – der Sekretär übernimmt die Renovationskosten.
(eingesandt)