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Torfestival in der BCF Arena: HC Murten gewinnt wilden Schlagabtausch

Was für ein Eishockeysonntag! In der BCF Arena Haupthalle erlebten die 50 Zuschauer ein packendes, faires und emotionsgeladenes Duell zwischen dem HC Murten und den Aare Flames. Ein Spiel, das alles bot, was diesen Sport so besonders macht: Tempo, Leidenschaft, Tore im Minutentakt – und einen besonderen Moment an der Bande. Der HC Murten Coach war diesmal der Verletzte Julien Flühmann der sich stillvoll im festlichen Anzug präsentierte.

von Hockey Club Murten
am

Was für ein Eishockeysonntag! In der BCF Arena Haupthalle erlebten die 50 Zuschauer ein packendes, faires und emotionsgeladenes Duell zwischen dem HC Murten und den Aare Flames. Ein Spiel, das alles bot, was diesen Sport so besonders macht: Tempo, Leidenschaft, Tore im Minutentakt – und einen besonderen Moment an der Bande. Der HC Murten Coach war diesmal der Verletzte Julien Flühmann der sich stillvoll im festlichen Anzug präsentierte.

 
Was für ein Eishockeysonntag! In der BCF Arena Haupthalle erlebten die 50 Zuschauer ein packendes, faires und emotionsgeladenes Duell zwischen dem HC Murten und den Aare Flames. Ein Spiel, das alles bot, was diesen Sport so besonders macht: Tempo, Leidenschaft, Tore im Minutentakt – und einen besonderen Moment an der Bande. Der HC Murten Coach war diesmal der Verletzte Julien Flühmann der sich stillvoll im festlichen Anzug präsentierte. 
 
Kaum war das Spiel angepfiffen, nutzten die Aare Flames in der 1. Minute eine Unachtsamkeit zur frühen 0:1-Führung. Murten brauchte einen Moment, um sich zu sammeln, blieb aber ruhig. In der 10. Minute folgte eine 2-Minuten-Strafe gegen Dominik Mäder (Beinstellen). Doch statt eines Gegentreffers kam der Befreiungsschlag: Philippe Furrer erzielte in Unterzahl auf Pass von Fabian Rotzetter 1:1. 

Die Flames antworteten in der 15. Minute prompt mit dem 1:2, ehe Marco Kunz mit einem wuchtigen Schuss in der 18. Minute zum 2:2 ausglich. 
 
Nach der ersten Pause übernahm Murten das Zepter. Philippe Furrer brachte sein Team in der 21. Minute erstmals in Führung 3:2, und Maël Krattinger erhöhte nur drei Minuten später auf 4:2. Doch die Flames zeigten Moral und schossen in der 26. Minute das 4:3. 
 
Dann ein besonderes Kapitel: Dominik Mäder, zuvor noch auf der Strafbank, bewies Torinstinkt und traf in der 30. Minute zum 5:3. Aber das Spiel blieb ein offener Schlagabtausch – Das 5:4 erhielt der HC Murten nur eine Minute später und kurz vor der zweiten Pause der bittere 5:5-Ausgleich. 

Das letzte Drittel begann furios. Maël Krattinger traf in der 42. Minute nach feinem Zuspiel von Philippe Furrer zum 6:5. Nur zwei Minuten später erhöhte Fabian Rotzetter auf 7:5, vorbereitet von Maël Krattinger – Murten schien auf Kurs. Doch die Aare Flames gaben sich nicht geschlagen und verkürzten in der 45. Minute auf 7:6. Die Spannung war greifbar. In der 53. Minute erhielte Maël Krattinger eine 2 Minuten Strafe wegen eines Stockschlages. Jedoch konnte der HC Murten die Strafe ohne ein Tor zu erhalten überstehen. In der 56. Minute erhielten auch die Aare Flames noch eine Strafe wegen einem Crosscheck. Auch diese Strafe konnte ohne ein Tor überstanden werden. Als die Uhr unaufhaltsam Richtung Spielende lief, setzte Murten den entscheidenden Stich: In der 59. Minute fiel das 8:6 – das letzte Tor im alten Jahr, erzielte der Stürmer Simon Irmler. 

Telegramm: 
HC Murten – Aare Flames 8-6 (2:2, 3:3, 3:1) 
 
Aufstellung HC Murten: 
K. Biehl, P. Furrer, D. Christen, M. Krattinger, F. Rotzetter, S. Irmler, S. Mattmüller, A. Benninger, T. Göksu, J. Bruhin, M. Guggisberg, D. Di Pietro, M. Kunz, P. Di Pietro, D. Mäder, P. Wiesendanger