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Kunst, die verbindet: Ausstellung von Christine Schmidt und Fabienne Delavy

Gleich zwei Künstlerinnen stellen im Juni in der Galerie Pellegrini aus: Christine Schmidt und Fabienne Delavy, wohnhaft im freiburgischen Vully. Seit zehn Jahren verbindet die beiden eine Freundschaft, die ihre Wurzeln im regen Austausch über kreatives Schaffen und in der malerischen Kunst hat.

von Galerie Pellegrini
am

Gleich zwei Künstlerinnen stellen im Juni in der Galerie Pellegrini aus: Christine Schmidt und Fabienne Delavy, wohnhaft im freiburgischen Vully. Seit zehn Jahren verbindet die beiden eine Freundschaft, die ihre Wurzeln im regen Austausch über kreatives Schaffen und in der malerischen Kunst hat.

Die Malerei begleitet Christine Schmidt seit ihrer Kindheit, und hat sie auch bei der Berufswahl beeinflusst. Es war ihr immer vergönnt, in Arbeitssituationen tätig zu sein, die dieser Liebe zu färben, und allen anderen gestalterischen Mitteln entgegenkamen. Sei dies als Lehrerin an verschiedenen Kindergartenseminaren, als Aktivierungstherapeutin oder als Maltherapeutin oder bei der Arbeit als Mithilfe im Atelier für Klavierbau ihres Mannes.

Nun ist sie frei, und kann tun, was sie am liebsten mag, nämlich «Malen» und einigen lieben Mitstreitern dabei helfen, ihre Ideen zu verwirklichen. Ihre Bilder entstehen immer nach einem Erlebnis, das in ihrem Kopf Spuren hinterlassen hat. Sie haben keinen Anspruch, mit der Realität identisch zu sein. Oft ist das besondere Licht, eine Stimmung oder ein ganz besonderer Mensch der Auslöser zu einem Bild. Dass sie Katzen ganz besonders gerne mag, lässt sich auch unschwer erkennen. Auch die Musik hat oft einen Einfluss.

Nichts hat sie so dauerhaft und unerlässlich durch ihr ganzes Leben begleitet.

Fabienne Delavy wuchs im Wallis auf. In Sion absolvierte sie ihre Schul- und Hochschulausbildung. Sie ist von Beruf Physiotherapeutin.

Der künstlerische Ausdruck in verschiedenen Formen war für sie immer wichtig und hat ihr Leben begleitet. Zeichnen, Keramik, improvisierter Tanz. Die glückliche Begegnung mit Christine hat ihr vor etwa zehn Jahren ermöglicht, intensiver in die Welt der Malerei einzutauchen. Diesen kreativen und farbenfrohen Weg des Ausdrucks zu kreuzen, hat ihr Leben ausgeglichen und ihre Seele beruhigt.

Das Malen im Atelier ist ein zeitloser Moment, in dem die Emotionen zum Ausdruck kommen wollen. Langsamer und kontemplativer Rhythmus, der die Arbeit vorbereitet, dann die spontane und präzise Kühnheit, die die kreative Geste begleitet, mit dem Erstaunen über das Ergebnis. Wird es ihr gefallen oder nicht?   Die letzten Farbtupfer, das Harmonisieren und Ausbalancieren des Bildes, das sind Augenblicke reinen Vergnügens.  

Christine mit ihrem geschulten Künstlerauge und Farbspezialisten ermutigt und berät taktvoll und lässt der Expressivität jedes Einzelnen freien Lauf. Die Bilder der Künstlerin drücken eine innere Suche nach Identität aus, die Schönheit eines Ortes, eines Augenblicks, die Schönheit einer Person.

Herzliche Einladung zur Vernissage am 7. Juni von 17:00 bis 19:00 Uhr!